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<pre>Da der Geißbock seinen Laden in dieser Saison einfach so gut wie nie sauber halten kann, scheinen zum Abschluss des Spieltages wieder einmal auf beiden Seiten des Platzes Tore garantiert.  <p> für Tore sind die Schwarz-Gelben aber immer gut, alleine neun Treffer wurden in den letzten drei Bundesliga-Spielen erzielt, 17 in den letzten fünf Liga-Partien. In vier der letzten fünf Bewerbsspiele gegen Bochum wurde das „Over 2,5“ immer erfüllt.  <p>  Am vergangenen Wochenende gab es im Auswärtsspiel in Mainz eine bittere 0:1-Niederlage, wobei der entscheidende Treffer aus einem Elfmeter resultierte, der erst aufgrund des Videobeweises zustande kam. <p> Gegen Leverkusen hatten die Gastgeber vor allem in der ersten Halbzeit Probleme und bei zwei Aluminiumtreffern das Glück auf ihrer Seite. Nach der Pause lief es für die Eintracht erheblich besser, doch ausgerechnet in der Frankfurter Drangperiode nutzte Volland einen Konter zum Leverkusener Siegestreffer. <p>  Dagegen deutete das 3:3 in Ingolstadt schon frühzeitig an, dass es selbst bei den Liga-Nachzüglern in dieser Hinserie bisweilen nur zu äußerst schmeichelhaften Teilerfolgen reicht, ähnlich spät sprang die Mannschaft dann am Samstag auch in Köln der drohenden Niederlage von der Schippe.  </pre>


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<pre>Video: Am vergangenen Wochenende gelang der TSG Hoffenheim beim 1:0 gegen Wolfsburg der dritte Heimsieg in Folge – hier die Reaktionen von Torwart Oliver Baumann, Chef-Trainer Julian Nagelsmann und Torschütze Andre Kramaric. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)  <p> Nachdem Hamburg gleich seine Heim-Premiere gegen Stuttgart reichlich schmeichelhaft gewann, schlug das Team in der Folge nur noch in der Fremde dreifach zu; vornehmlich die Siege in Gladbach, Ingolstadt und Hoffenheim haben demnach zur Etablierung im gesicherten Mittelfeld geführt.  <p>  Auf die TSG Hoffenheim und ihren Coach Julian Nagelsmann wurde im Laufe dieser Saison bekanntlich schon so manches Loblied angestimmt. Doch jene Huldigung, die den Kraichgauern am Sonntag vonseiten Christian Heidels zuteilwurde, setzte dem ganzen noch einmal die Krone auf. <p> Allerdings wird der HSV wohl oder übel an der Weser gewinnen müssen, um ein solch unschönes Szenario abzuwenden. Selbst der Status des Angstgegners dürfte die Rautenträger an diesem Freitag nach unserer Prognose kaum vor einer Pleite gegen die Dortmunder Borussen bewahren können. <p>  Samstag, 06. Februar 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> In den letzten zwei direkten Duellen wurde das „Über 2,5“ erfüllt. Acht Mal in Folge hatten Spiele der Bremer mehr als zwei Tore zu bieten, auch bei Schalke war das in drei der vergangenen vier Spiele der Fall. Die Königsblauen starteten defensiv gefestigt ins Frühjahr, bieten nun hinten aber wieder jede Menge an. Wir dürfen uns auf ein interessantes Spiel mit dem einen oder anderen Treffer freuen.  <p> Vor allem in der Defensive ist große Stabilität eingekehrt. Gerade einmal 18 Gegentreffer haben die Berliner in den ersten 16 Spieltagen der laufenden Bundesliga kassiert. Zum Vergleich: zum selben Zeitpunkt im Vorjahr waren es 30.  <p>  Video: Bei Eintracht Frankfurt herrscht bereits Weihnachtsstimmung. Die Fans sollen am Wochenende mit Auswärtspunkten in Berlin zusätzlich beschenkt werden. (Quelle: Youtube/Eintracht Frankfurt) <p>  Wer richtig absahnen will, muss die verhältnismäßig hohen Quoten anspielen. Interessante Möglichkeiten nehmen wir deshalb in unserer Risiko Bundesliga Kombiwette ins Visier und starten mit dem Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Hertha BSC. <p>  In Bremen setzte es am vergangenen Wochenende bereits die neunte Auswärtsniederlage in Folge. Diesmal verloren die Berliner mit 0:„Wir waren wieder Touristen“, motzte Hertha-Coach Pal Dardai, der zuletzt Anfang Dezember über einen Auswärtssieg jubeln durfte.  </pre>


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<pre> Dennoch ist man bei den Hessen weiter um Optimismus bemüht. Wenngleich es angesichts der eigentlichen Heimstärke paradox anmutet, steht in der Englischen Woche nämlich zum Glück endlich wieder ein Auswärtsspiel auf dem Plan.  <p> Zu einem einzigen Krampf könnte sich hingegen der Abstiegsgipfel zwischen den eigentlich extrem formstarken Mainzern und Arminia Bielefeld entwickeln.   <p> Vor allem die Offensive müsste sich allerdings deutlich steigern, wenn ein entscheidender Vorstoß in der Tabelle gestartet werden soll. 17 geschossene Tore sind nach Ingolstadt (11 Treffer) der zweitschlechteste Wert der Bundesliga (ex aequo mit Bremen und Darmstadt). <p>  Video: Schalke-Mittelfeldmann Alessandro Schöpf ist nach dem 3:2-Sieg gegen den HSV optimistisch für die Partie in Köln. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p> Mit Toren geizen die Bundesligisten im Januar bisher nicht, auch nicht Leverkusen und Dortmund vor dem direkten Duell in der BayArena. Mit 30 bzw. 31 Toren sind die Kontrahenten ähnlich effektiv vor dem Tor, auch in puncto Gegentore herrscht nur eine Differenz von drei Toren zugunsten des BVB (25:28).  </pre>


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<pre> Mit Blick auf die Entwicklung der vergangenen Spielzeiten wäre ein solcher Karrieresprung allerdings auch nur konsequent — immerhin hatte Peter Stöger die Mannschaft schon zuletzt Jahr für Jahr stets ein bisschen besser gemacht.  <p> für die Mannschaft von Huub Stevens ist es vor allem eine schlechte Nachricht, dass sich nahezu sämtliche Tabellennachbarn in der Rückrunde verbessert präsentieren; namentlich Stuttgart, Frankfurt und Bremen machten zuletzt nicht den Eindruck, den Weg in die Liga anzusteuern.  <p>  Mit mindestens einem der Werkself zuzutrauenden Zähler wird dem gastierenden VfL von meiner Doppelten-Chance-Wette zumindest teilweise das Debüt von Florian Kohfeldt vermiest. <p>  In der aktuell so hoffnungslosen Lage käme ein Sieg gegen die Rheinhessen einem Muntermacher von kaum zu überschauender Bedeutung gleich; mit einem vollen Dreier würde der derzeit noch sieben Zähler betragende Rückstand auf Platz 16 auf deutlich erträglichere vier Punkte verkürzt.  <p> Da drei der letzten fünf Saison-Heimspiele verloren gingen, waren diesbezüglich allerdings bereits im Frühjahr unverkennbare Abnutzungserscheinungen auszumachen, die trotz der zwischenzeitlich genossenen Sommerpause offenbar auch in der Gegenwart noch nicht restlos überwunden sind.  </pre>


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